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IMMY GOES DIGITAL!

Der Zahn der Zukunft nagte auch unaufhaltsam an Immy. Jetzt hat sie endlich nachgegeben und ist tadaaa als E-Book erhältlich, das Du Dir ab sofort auf Dein Smartphone oder iPad herunterladen kannst. 

Zum Probelesen oder Kaufen der E-Books des Atrium Verlags muss zunächst die kostenlose textunes App heruntergeladen werden. 
Wer ein iPad oder iPod Touch von Apple besitzt, kann die textunes App kostenlos im App Store laden.
Wer ein Smartphone oder Tablet mit dem Android Betriebssystem besitzt, kann die textunes App kostenlos im Android Market laden.

Viel Spaß beim Downloaden und bis zur nächsten Neuigkeit! :-)Eure Mimi

IMMY SCHIEBT DEPRIS IN DER NÜRNBURGER ZEITUNG

Na, da freut sich die Muddi. Ganze acht Monate nach Veröffentlichung von Immy And The City, gibt es immer noch Redakteure, die über Immy berichten.

Hier zum Beispiel in der Nürnburger Zeitung, ist Immy der Aufmacher zu einem großen Artikel über Depression. Und den sollte man unbedingt lesen, stehen nämlich gute und schlaue Sachen drin, die einem vor dem Ertrinken retten können.

Wer es schafft, mit seiner Depression kreativ oder gar künstlerisch umzugehen, der hat sie auch schon so gut wie überwunden. Das dürfen wir für Mimi Welldirty hoffen, die der Depression einen Comic Strip oder besser gesagt eine grafische Novelle gewidmet hat, schreibt Nina Zimmermann und ihr Wort in Gottes Ohren. 

Ob man eine Depressionen gänzlich überwinden oder hinter sich lassen kann, wage ich zu bezweifeln. Ein Alkoholiker, der mit dem Trinken aufhört, wird für den Rest seines Lebens ein trockener Alkoholiker sein. Ein Raucher, der den Zigaretten abschwört, wird immer gegen den inneren Schweinehund ankämpfen.

Eine Depression steht einem inneren Schweinehund in nichts nach. Gerade wer erbliche Veranlagungen zur Depression in sich trägt, ist in der Regel kräftig in den Hintern gekniffen. Aber was in der Tat hilft, ist einen Schritt zurück zu gehen und sich den Teufel aus der Distanz anzusehen. Und wer den Kontakt zu sich selbst noch nicht vollständig verloren hat, wird spätestens dann erkennen, dass eine Depression auch eine Chance sein kann, Dinge zu verändern. 

Und wer eine Depression mit depressiven Verstimmungen verwechselt, sollte sich vielleicht folgende Aussage von Melvin Udall zu Gemüte führen (wirkt sofort, ohne Nebenwirkungen).

Manche Menschen haben tolle Geschichten, hübsche Geschichten. Sie handeln von Seen und Booten und Freunden und Nudelsalat. Nur keiner der Anwesenden. Aber sonst viele Leute. Ihre Lebensgeschichte ist: eine gute Zeit und Nudelsalat. Was das Ganze so schlimmt macht, ist nicht, dass man es selbst so schwer hat, sondern, dass man sauer ist, dass es so viele Andere gut hatten.”

Ich hatte vielleicht nicht immer eine gute Zeit, aber immerhin weiß ich mittlerweile wie man einen ziemlich guten Nudelsalat hinkriegt. Und obwohl ich mich sehr über Immys Erwähnung in der Nürnburger Zeitung freue, würde ich mich noch mehr darüber freuen, wenn der nächste Rezensent vielleicht auch einmal darauf hinweist, dass Immy über einen ganz fabelhaften Humor verfügt, der hier und da in der Geschichte aufblitzt, aber bei vielen Kritikern irgendwie (fast immer) komplett unter geht. 

Das geht nämlich auch, am Boden zerstört sein und auf dem kalten Asphalt trotzdem etwas entdecken, das sich ganz hervorragend in einem Witz verwursten lässt. Und sei es die eigene, schmerzverzerrte und von Sorgen gezeichnete Visage. 


ACHT MONATE SPÄTER

Für alle, die es interessiert, wie IMMY AND THE CITY, dieses kleine (von vielen als traurig bis depressiv bezeichnete) Bilderbuch, sich (bisher) in der großen weiten Welt geschlagen hat:

Best of Pressestimmen (es gab tatsächlich keinen einzigen Verriss, sehr gnädig vom Literaturgott, vielen Dank, ich schulde dir dafür mindestens ein paar Wunderkerzen), die sich in den letzten acht Monaten angesammelt haben - voilá! :-)

"Eine beeindruckend gezeichnete Graphic Novel." 
Uwe Wittstock, DIE WELT

"Mittel gegen Traurigkeit und Weltschmerz (…) Ein ideales Katerfrühstück für alle, die mal wieder einen Depresso über den Durst getrunken haben."
Brigitte Preissler, DIE WELT

"Ein beeindruckendes Debüt." 
Sebastian Leber, Der Tagesspiegel

"Die Graphic Novel ‘Immy and the City’ empfiehlt sich für jeden Großstädter. Besser könnte das Erstlingswerk der Autorin, die ein Jahr lang nächtelang zeichnete und textete, den Zustand einer Depression nicht transportieren."
Frank Magdan, Frankfurter Neue Presse

"Mimi Welldirtys anrührende Bildererzählung über die alles verschlingende Einsamkeit einer Großstadtbewohnerin zeigt aber wieder einmal, dass sich im Comic leichter über manche Dinge sprechen lässt als im Roman. Vielleicht hat die Graphic Novel die Funktion übernommen, die die Lyrik mal hatte."
Heike Karen Runge, Jungle World 

"In bizarren, surrealen Bildern fängt die Kölner Zeichnerin Mimi Welldirty beeindruckende Momente des Verlorenseins ein, die zugleich für ein Lebensgefühl stehen."
Stefan Hauck, Börsenblatt

"Was für ein Titel und was für eine Geschichte. Eine für alle, die sich ihr Leben irgendwie ganz anders vorgestellt haben. (…) Die Sprache ist ungekünstelt, dafür sind ihre Träume von großer Intensität. Der Roman spiegelt ziemlich schnörkellos das Lebensgefühl vieler junger Menschen. Wir haben einerseits den Text – und wir haben wunderschöne, herrlich mit dem Text korrespondierende Zeichnungen. (…) Ein Multitalent also, das seine vielen Fähigkeiten in dieses zauberhaft melancholische Buch eingebracht hat, das dennoch etwas Tröstliches hat."
Günter Nawe, Kölner Rundschau

"Für alle, die sich mal vom Leid anderer runterziehen lassen wollen."
Xaver Stadtmagazin

"Diese Verhaltensmuster spiegeln sich wunderbar in den Zeichnungen wieder. (…) Gerade bei den Bildern wird sich der begeisterte Leser kaum an den faszinierenden, deprimierenden und auch Angst machenden Eindrücken, die diese hinterlassen, satt sehen können. (…) ‘Immy in the City’ ist eine Story für anspruchsvolle Personen. (…) Wer sein künstlerisches oder kulturelles Verständnis erweitern will, wird diese Geschichte lieben. Doch eins steht fest, diese Story wird für viel Furore sorgen."
splashcomics.de

"In grafisch ausgefallenen, ganzseitigen Bildern erzählt Welldirty ihre Geschichte."
Brian Fries, choices ComicKultur

"In den Bildern, eines pro Seite hat sie gezeichnet, blitzen Humor und Witz auf."
Stuttgarter Nachrichten

„Ihr Herz und ihren Verstand – „scharf wie Gummimesser“ – liebt man (…) nach dieser Lektüre.“
Die Wienerin

"Mimi Welldirty hat ein Bilderbuch für Erwachsene geschrieben und gezeichnet. Das Ergebnis ist gelungen schön zu lesen und anzusehen. Und auch das Ende stimmt versöhnlich."
Bettina Enzenhofer, an.schläge – das feministische monatsmagazin

"Mit ihren plakativen Zeichnungen hat die 34-Jährige auch eine Hommage an den US-Musiker Elliott Smith geschafften."
Reinhard Helling, tip

"Mit ‘Immy and the City’ ist hier ein Buch gelungen, das der Verlorenheit in einer ‘Nichts-ist-unmöglich-und-alles-wird-gut-Welt’ Bilder gibt, die hängen bleiben."
Vanessa Loewel, RBB Inforadio
"Alleskönnerin Mimi Welldirty konterte mit einem ‘Depresso to go’ in der melancholischen, aber wunderbar surreal gezeichneten Geschichte einer Singlefrau in der Großstadt."
www.mdr.de

"Ein Event der ganz besonderen Art."
www.boersenblatt.de

"Mimi Welldirty hat nun ein ganz entzückendes kleines Bilderbuch für Frauen um die 30 erdacht. (…) ein wohliges schwarzes Gegengewicht zu den pinkfarbenen Prinzessin-Lillyfee-artigen Lebensentwürfen, die sich Frauen um die 30 angeblich wünschen."
Heike Heiland, www.titel-magazin.de

"Immy ist die Antiheldin der Neuzeit, eine Heilige ohne Rettung, eine Großstadtbewohnerin vor deren Schicksal man sich nicht verschließen kann. Empfehlenswert."
www.amazon.de

"Selten habe ich so ein eindrucksvolles Debüt gelesen. Die Motive erinnern an Kafka mit einem Hauch Lovecraft oder Poe. (…) Purer Pop-Kafka."
www.lovelybooks.de

"Denn die Geschichte einer Großstadt-Single-Frau um die 30 mit manisch-depressiven Schüben ist ein Geschenkbuch für alle, die die Lust am Leiden nicht verloren haben."
Ppm-vertrieb.de

"Insgesamt ein wunderschön poppig-düsteres Bilderbuch für Erwachsene, die sich auf der dunklen Seite des Lebens wohl fühlen!"
Aviva-berlin.de

Habe mit großer Freude feststellen dürfen, dass auch zwei feministische Magazine dabei waren. Meinen Schwiegervater, der mich (natürlich mit einem Augenzwinkern - oder zumindest bilde ich mir das ein) als Suffragette bezeichnet (alte Schule …!), wird’s sicherlich freuen ;-)

Und ja, ich bin tatsächlich auch ein bisschen stolz darüber, dass sich mein Erstlingswerk so wacker geschlagen hat. Ein kleiner Schritt für die Literatur, aber ein großer Schritt für Immy und ihre Frau Mama, die olle Suffragette ;-)

Und natürlich nutze ich die Gelegenheit, um mich einmal bei allen Lesern, Daumendrückern, Kritikern und Fans (und ich kann es manchmal kaum glauben, aber das Buch hat tatsächlich welche, so richtig mit Autogrammwunsch und allem Pipapo! ;-) zu bedanken, denn ihr habt mein Herz höher schlagen lassen und 2010 zu einem ganz besonderen Jahr für mich gemacht.

Aber jetzt hör ich auf. Hinterher heißt es noch ich sei sentimental. ;-)

Bis bald und bitte hört nicht mit dem Daumendrücken auf, denn Ella möchte in die Fußstapfen ihrer großen Schwester treten und dazu gehört auch immer eine große Portion Glück.

Danke und bis bald,

Eure Mimi :-) x

IT’S A …. BLOG!

Immys Dokublog hat eine kleine Schwester bekommen!

Auf www.ellafreakella.com könnt ihr ab jetzt die Verlagssuche Reloaded für mein Kinderbuchmanuskript verfolgen. Mann, mann, mann, ich kau mir seit gestern die Nägel ab, so spannend fühlt sich gerade alles an! Allein für dieses Gefühl lohnt es sich schon ein Buch zu schreiben :-)

Also, wenn ihr auf dem Laufenden bleiben und mitfiebern wollt, biegt einfach kurz um die Ecke und sagt Hallo! 

Ich würd’ mich freuen ;-)

Bis hoffentlich bald!

Eure Mimi

Und ab die Post …

Packt ihr auch so gerne Pakete aus? Ist ja auch spannend. Erst mal rütteln, dann den Deckel aufreissen, reingucken - freuen (im Idealfall) … Ja, tolles, aufregendes Gefühl.

Seite heute weiß ich allerdings, dass Pakete EINpacken noch viel aufregender sein kann.

Ich hab nämlich heute eins eingepackt. In Packpapier. Und mich dabei reichlich bescheuert angestellt. Ich kann einfach nicht verpacken. Mir fehlt da ne Synapse.

Was drin war?

Achso, ja. Genau. Das wollte ich Euch erzählen. 

Ich habe heute mein Manuskript eingepackt. Das und noch ein paar andere Sachen, die dazu gehören und dem Empfänger hoffentlich sehr viel Freude bereiten werden.

In den letzten Wochen habe ich gemalt, gedruckt, gezeichnet, ausgeschnitten und geklebt (wie eine Wahnsinnige!) und heute war es nun endlich so weit und ich konnte alles einpacken und zuschnüren. Das war aufregend. Wirklich! Fast ein bisschen zu aufregend! In den letzten Wochen dachte ich manchmal, dass ich das Paket gar nicht fertig bekommen möchte, damit ich es nicht losschicken muss. Denn eine Absage vom Verlag … na ja, ich weiß, das gehört dazu und darauf kann ich mich vermutlich auch erst mal einstellen, aber nach so langer Arbeit und so viel Herzblut sind solche Absagen echt frustrierend. 

Aber nun denn … jetzt gibt es keinen Weg mehr zurück. Na ja, doch. Ich könnte mich ja morgen einfach weigern zur Post zu gehen. Aber das mach’ ich natürlich nicht. Es muss ja weiter gehen. 

So, das wollte ich Euch kurz mitteilen. Und auch mal Staub wischen hier … herrscht ja Totenstille auf dem Blog seit Wochen. Das muss besser werden!

Drückt mir die Daumen! Ich halte Euch auf dem Laufenden!

Eure Mimi

MISSION ACCOMPLISHED!

Es ist vollbracht. 

Ich hatte ja nicht geschummelt als ich letztens schrieb, dass ich mich kurz vor der Zielgeraden befand. 

Letzte Woche Freitag war es dann endlich soweit und ich konnte einen Punkt hinter den letzten Satz setzen. 310 Seiten umfasst das Manuskript (exklusive Illustrationen, die bald folgen werden) und jetzt hab’ ich mir definitiv ‘ne Verschnaufpause verdient.

Jetzt erst einmal durchatmen. Und wenn ich mit Durchatmen fertig bin, geht’s weiter mit den Korrekturen. Dann noch ein paar Dutzend Illustrationen, Punkt, Punkt, Komma, Strich, fertig ist das Mondgesicht!

Das aller großartigste an dem Manuskript war allerdings das Gefühl, das mich überkam, nachdem ich den letzten Satz geschrieben hatte. Und ich kann zweifellos behaupten, dass es ein völlig neues Gefühl war, das ich bisher noch nicht kannte. Ziemlich spannende Angelegenheit - so ein brandneues Gefühl :-)

Aber jetzt bin ich erst mal raus für 10 Tage. Wenn ich wieder zurück bin, setze ich einen Ella Blog auf auf dem ihr euch informieren könnt wie’s weiter geht. Und es wird weiter gehen, so viel steht fest.

Bis bald! :-)

Mimimi

NEWS! JA, WIRKLICH!

Huhu!

Kennt Ihr mich noch? Ich bin’s, Mimi! Ja, ich weiß, lange nichts voneinander gehört. Ich schäm’ mich auch ein bisschen. Ehrlich. 

Aber ich war nicht untätig! 

In den letzten Wochen und Monaten habe ich viel geschrieben, gezeichnet - und jetzt auch noch genäht! Vielleicht erinnert Ihr euch noch an Immys kleine Schwester Ella Freakella? Und daran, dass ich vor ein paar Monaten versprach regelmäßig Updates zu ihrer Entwicklung zu posten? Nun, das mit den Updates ist ganz offensichtlich nicht gelungen, aber das hole ich jetzt nach.

Aus dem anfänglich geplanten Bilderbuch ist tatsächlich ein Roman geworden und der umfasst mittlerweile stolze 250 Seiten. Das war wirklich nicht geplant, aber während ich an den Illustrationen arbeitete, wurde mir bewusst, dass ich viel mehr erzählen wollte als ein Bilderbuch zu transportieren im Stande gewesen wäre. Die Illustrationen habe ich allerdings nicht verworfen, nur werden sie nicht so zahlreich ausfallen wie geplant. 

Es wird also ein illustrierter Roman. Mein erster Roman. Und ich kann Euch sagen, Immy And The City war dagegen ein Kindergeburtstag. Ein paar Nervenzusammenbrüche, abgekaute Fingernägel, ausgerissene Haare und Überlegungen das ganze einfach in die Ecke zu pfeffern und bis zum Sankt Nimmerleinstag keines Blickes mehr zu würdigen später, bin ich jetzt tatsächlich kurz vor der Zielgeraden und kann es manchmal selber kaum glauben, welches Monster ich da erschaffen habe. 

Um mich auf den letzten Metern Durststrecke noch mal zu motivieren, habe ich mich letzten Samstag mit meiner Schwiegermuddi in ihren Hauswirtschaftsraum eingeschlossen und aus dem kleinen Monster eine Puppe genäht. Na ja, ich hab geschnitten, geklebt und ein bisschen Art Direktion gemacht, Schwiegermuddi dagegen hat sich die Finger wund genäht (sogar ganz ohne Ausflippen, ich dagegen bin bei jeder Kleinigkeit an die Decke gegangen!) und ohne sie wäre die Puppe nicht das was sie heute ist: Ein kleines pummeliges, knuffiges Ding zum Liebhaben.

Damit ihr Euch ein Bild davon machen könnt, habe ich ein paar Bilder hochgeladen. 

Lookie:

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Ella auf ihrem Erkundungsgang durch Süßburg (ihrer neuen Heimatstadt)

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260.000 MAL IMMY IN DEUTSCHLAND

Nein, das ist leider nicht die Auflage des Buches, aber die der WELT KOMPAKT. Darth Elmi schrieb mir heute morgen eine SMS, um mich zu fragen ob ich es schon gesehen hätte?! Nein, hatte ich noch nicht. Bin direkt in den nächsten Laden gestürmt und jetzt liegt diese kleine Sensation aufgeschlagen vor mir auf dem Tisch ….

Na, da war der Online Beitrag wohl nur ein Testballon.

Mir soll’s recht sein. 

Ich freu mir’n Loch in die Hose.

IMMY IN DER WELT

Meine Güte, meine Headlines waren auch schon mal besser.

Na ja, was soll ich sagen, ich bin halt aus der Übung. Der letzte Eintrag liegt schon eine halbe Ewigkeit zurück und mich plagt das schlechte Gewissen.

Ich fürchte die Arbeit an meinem neuen Buch lenkt mich gerade ein bisschen davon ab, den Blog bzw. Immy am Leben zu erhalten.

Glücklicherweise tun das in der Zwischenzeit andere. Zum Beispiel Brigitte Preissler, Redakteurin der WELT (Redakteurin der Welt, die Visitenkarte hätte ich gerne).

Den wunderbaren Artikel über “Deprics” im Allgemeinen und “Immy” insbesondere, könnt ihr hier nachlesen und Euch mit mir freuen. 

http://www.welt.de/die-welt/kultur/article8309459/Gezeichnetes-Katerfruehstueck.html

So und jetzt zurück zum Fußball. Man kann schließlich nicht immer Trübsal blasen. :-)

MISS MISERY IM GLÜCK. DANKE, TAGESSPIEGEL.

Oh - als ich heute morgen erwachte fühlte ich mich wie in einer Walt Disney Verfilmung. Die Sonne legte sich schmeichelnd über mein Gesicht, das Leben schien wie ein Blumengarten, es blühten Blumen aller Art … die Wasser stürzten, die Wolken eilten, die Welt voll Sonne, in meinem Herzen, träumte das Bild eines kleinen Mädchens mit geöffneten Lippen und lachenden Augen - und dann ….

… klingelte es an der Tür. Die Maler waren da. Außerdem, was war mit dem Wetter los … es regnete ja, und zwar aus Eimern!! 

Doch dann das versöhnliche Ende, ein wunderschöner Artikel über Immy im Tagesspiegel. Und zurück kehrten die lieblichen Gesänge der Vögel, der Duft der Blumen, das Lächeln der Erde, das Leuchten der Sonne, der Glanz in meinen Augen … 

http://www.tagesspiegel.de/kultur/comics/miss-misery/1856928.html


Bildschirmfoto 2010-06-12 um 08.25.21

ACH, UND NOCH WAS!

Morgen in Leipzig! Was!? Wer!? Na, Immy und ich! In der Lehmanns Buchhandlung, lesen! Ja, lesen! Und gucken! Ab 20 Uhr! In der Grimmaischen Straße 10! Ihr müsst unbedingt kommen! Die anderen kommen nämlich nicht, weil sie Grand Prix gucken! Sagt Euren Freunden bescheid und Eurer Muddi und Eurer Omma, die müssen auch kommen! 

http://nachrichten.lvz-online.de/kultur/literatur/multimediale-lesung-bei-lehmanns/r-literatur-a-32523.html

So, ich geh jetzt ins Bett. Morgen früh aufstehen und nach Leipzig düsen. Vielleicht scheint ja dieses Mal sogar die Sonne!

Nahacht und bis Morgen! Ihr kommt, ne?

Ok, Naaahaaaacht!

IMMY EIN LOVELYBOOK?

How lovely: Die große Online Literaturcommunity LovelyBooks veranstaltet ein Gewinnspiel mit Immy and the City! Ganze 10 Fanpakete mit Buch und Depressotasse (ich hab auch zwei Stück, also Tassen und die sind echt schön!!) werden unter den Teilnehmern verlost.

Schreibt bis einschließlich Dienstag, 01. Juni 2010, hier ein Kommentar, was euer traurigstes Alltagserlebnis ist, schreibt LovelyBooks und der Aufforderung wird Folge geleistet. Bereits nach wenigen Stunden fanden sich 20 Geschichten ein, eine trauriger als die andere. 

Kevin zum Beispiel schrieb:
Ich finde es immer sehr traurig, wenn Kinder weinen. Wenn Kinder traurig sind, bin ich auch immer traurig. Ich weiß nicht warum. Vielleicht liegt es daran, dass ich es auch generell traurig finde, wenn Leute weinen. Ich kann das nicht mit ansehen!

Mensch, Kevin, jetzt setz’ dich erst mal hin und trink’n Schluck Wasser. Ist alles halb so schlimm. Soll ich dir mal sagen, was ich alles nicht mit ansehen kann? Nee, lieber nicht!

Nein, im Ernst. Ich finds toll, dass so viele Leute am Gewinnspiel teilnehmen und sich Luft machen. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Stimmt wirklich. Hat sich erst heute wieder bewahrheitet. 

Willst du auch ein trauriges Alltagserlebnis loswerden? Dann mach mit!

http://blog.lovelybooks.de/2010/05/28/sex-and-the-city-vs-immy-in-the-city-das-gewinnspiel/

IMMY [heart] SPUTNIK

Also, ich lebe ja sehr gerne im Rheinland. Aber der nahe Osten hat einfach die besseren Radiosender! Nichts für ungut, EinsLive, ich wohne einen Kilometer entfernt von dir und du bist noch kein einziges Mal auf die Idee gekommen, einen Depresso mit mir zu trinken! :-)

Macht aber nix, andere Bundesländer haben auch schöne Radiosender, zum Beispiel den wunderbaren, frischen, klugen, sehr wachen und spannenden Sender MDR SPUTNIK! Und Sputnik mag Immy. Das trifft sich gut, denn Immy mag auch Sputnik - sogar mucho!

Bei Sputnik hatte ich mein erstes Radiointerview und auch mein erstes Liveinterview, ganz schön aufregend für jemanden, der sich auf Parties auf dem Klo versteckt, damit er keinen Smalltalk halten muss, aber jetzt, beim dritten Interview (gestern war die Aufzeichnung im WDR Studio) war’s gar nicht mehr so schlimm, im Gegenteil, es hat richtig Spaß gemacht und ich freue mich immer, wenn zumindest auf diesem Weg Kontakt halten darf zu den Sputnik-Moderatoren, weil die nämlich richtig, richtig toll sind!

Und wer sich das Interview nicht entgehen lassen möchte, der sollte heute Abend SPUTNIK POPKULT einschalten zwischen 19:00 und 22:00 Uhr. Also, turn your radio on oder hör dir das ganze im Live Stream an auf www.sputnik.de.

Oh, das klang gerade sehr werblich. 

Egal, schaltet trotzdem ein! Ich mach’s auch und mir vor Aufregung schon in die Hose!

:-)))

IMMY IM ARD MORGENMAGAZIN

Die lustigste Immy-Buch Besprechung gibt es ausgerechnet in der ARD. Und ich dachte immer, die haben keinen Humor bei den Öffentlich-Rechtlichen! Falsch! Den Einspieler mit den Bildern aus dem Buch mit dem Untertitel “Die traurigste Geschichte der Welt” mit einer funkigen Wah-Wah Fahrstuhlmucke zu unterlegen, ist echt komisch, das wird nur noch von der märchenonkel-esquen Off-Stimme getoppt (Meine Lieblingsstelle: “ooooh was hat sie Elliott vermisst.”).

Einfach super!

Hab ich diesen Monat eigentlich schon meine GEZ-Gebühren bezahlt!?

Hier der Link zur Besprechung:

http://www.daserste.de/moma/kulturbeitrag_dyn~uid,8lyxlqywttriawdh~cm.asp

Und hier der Link zum Einspieler in der Mediathek (enjoy!)

http://www.daserste.de/mediathek_blank/play.asp?cid=126850

P.S. Aber was eigentlich noch viel lustiger ist: Das Durchschnittsalter der ARD Zuschauer beträgt aktuell 61 Jahre. Wenn ich die zu einem Depresso überreden kann, mach ich’n Fass auf. Prost!