Für alle, die es interessiert, wie IMMY AND THE CITY, dieses kleine (von vielen als traurig bis depressiv bezeichnete) Bilderbuch, sich (bisher) in der großen weiten Welt geschlagen hat:
Best of Pressestimmen (es gab tatsächlich keinen einzigen Verriss, sehr gnädig vom Literaturgott, vielen Dank, ich schulde dir dafür mindestens ein paar Wunderkerzen), die sich in den letzten acht Monaten angesammelt haben - voilá! :-)
“Eine beeindruckend gezeichnete Graphic Novel.”
Uwe Wittstock, DIE WELT
“Mittel gegen Traurigkeit und Weltschmerz (…) Ein ideales Katerfrühstück für alle, die mal wieder einen Depresso über den Durst getrunken haben.”
Brigitte Preissler, DIE WELT
“Ein beeindruckendes Debüt.”
Sebastian Leber, Der Tagesspiegel
“Die Graphic Novel ‘Immy and the City’ empfiehlt sich für jeden Großstädter. Besser könnte das Erstlingswerk der Autorin, die ein Jahr lang nächtelang zeichnete und textete, den Zustand einer Depression nicht transportieren.”
Frank Magdan, Frankfurter Neue Presse
“Mimi Welldirtys anrührende Bildererzählung über die alles verschlingende Einsamkeit einer Großstadtbewohnerin zeigt aber wieder einmal, dass sich im Comic leichter über manche Dinge sprechen lässt als im Roman. Vielleicht hat die Graphic Novel die Funktion übernommen, die die Lyrik mal hatte.”
Heike Karen Runge, Jungle World
“In bizarren, surrealen Bildern fängt die Kölner Zeichnerin Mimi Welldirty beeindruckende Momente des Verlorenseins ein, die zugleich für ein Lebensgefühl stehen.”
Stefan Hauck, Börsenblatt
“Was für ein Titel und was für eine Geschichte. Eine für alle, die sich ihr Leben irgendwie ganz anders vorgestellt haben. (…) Die Sprache ist ungekünstelt, dafür sind ihre Träume von großer Intensität. Der Roman spiegelt ziemlich schnörkellos das Lebensgefühl vieler junger Menschen. Wir haben einerseits den Text – und wir haben wunderschöne, herrlich mit dem Text korrespondierende Zeichnungen. (…) Ein Multitalent also, das seine vielen Fähigkeiten in dieses zauberhaft melancholische Buch eingebracht hat, das dennoch etwas Tröstliches hat.”
Günter Nawe, Kölner Rundschau
“Für alle, die sich mal vom Leid anderer runterziehen lassen wollen.”
Xaver Stadtmagazin
“Diese Verhaltensmuster spiegeln sich wunderbar in den Zeichnungen wieder. (…) Gerade bei den Bildern wird sich der begeisterte Leser kaum an den faszinierenden, deprimierenden und auch Angst machenden Eindrücken, die diese hinterlassen, satt sehen können. (…) ‘Immy in the City’ ist eine Story für anspruchsvolle Personen. (…) Wer sein künstlerisches oder kulturelles Verständnis erweitern will, wird diese Geschichte lieben. Doch eins steht fest, diese Story wird für viel Furore sorgen.”
splashcomics.de
“In grafisch ausgefallenen, ganzseitigen Bildern erzählt Welldirty ihre Geschichte.”
Brian Fries, choices ComicKultur
“In den Bildern, eines pro Seite hat sie gezeichnet, blitzen Humor und Witz auf.”
Stuttgarter Nachrichten
„Ihr Herz und ihren Verstand – „scharf wie Gummimesser“ – liebt man (…) nach dieser Lektüre.“
Die Wienerin
“Mimi Welldirty hat ein Bilderbuch für Erwachsene geschrieben und gezeichnet. Das Ergebnis ist gelungen schön zu lesen und anzusehen. Und auch das Ende stimmt versöhnlich.”
Bettina Enzenhofer, an.schläge – das feministische monatsmagazin
“Mit ihren plakativen Zeichnungen hat die 34-Jährige auch eine Hommage an den US-Musiker Elliott Smith geschafften.”
Reinhard Helling, tip
“Mit ‘Immy and the City’ ist hier ein Buch gelungen, das der Verlorenheit in einer ‘Nichts-ist-unmöglich-und-alles-wird-gut-Welt’ Bilder gibt, die hängen bleiben.”
Vanessa Loewel, RBB Inforadio
“Alleskönnerin Mimi Welldirty konterte mit einem ‘Depresso to go’ in der melancholischen, aber wunderbar surreal gezeichneten Geschichte einer Singlefrau in der Großstadt.”
www.mdr.de
“Ein Event der ganz besonderen Art.”
www.boersenblatt.de
“Mimi Welldirty hat nun ein ganz entzückendes kleines Bilderbuch für Frauen um die 30 erdacht. (…) ein wohliges schwarzes Gegengewicht zu den pinkfarbenen Prinzessin-Lillyfee-artigen Lebensentwürfen, die sich Frauen um die 30 angeblich wünschen.”
Heike Heiland, www.titel-magazin.de
“Immy ist die Antiheldin der Neuzeit, eine Heilige ohne Rettung, eine Großstadtbewohnerin vor deren Schicksal man sich nicht verschließen kann. Empfehlenswert.”
www.amazon.de
“Selten habe ich so ein eindrucksvolles Debüt gelesen. Die Motive erinnern an Kafka mit einem Hauch Lovecraft oder Poe. (…) Purer Pop-Kafka.”
www.lovelybooks.de
“Denn die Geschichte einer Großstadt-Single-Frau um die 30 mit manisch-depressiven Schüben ist ein Geschenkbuch für alle, die die Lust am Leiden nicht verloren haben.”
Ppm-vertrieb.de
“Insgesamt ein wunderschön poppig-düsteres Bilderbuch für Erwachsene, die sich auf der dunklen Seite des Lebens wohl fühlen!”
Aviva-berlin.de
Habe mit großer Freude feststellen dürfen, dass auch zwei feministische Magazine dabei waren. Meinen Schwiegervater, der mich (natürlich mit einem Augenzwinkern - oder zumindest bilde ich mir das ein) als Suffragette bezeichnet (alte Schule …!), wird’s sicherlich freuen ;-)
Und ja, ich bin tatsächlich auch ein bisschen stolz darüber, dass sich mein Erstlingswerk so wacker geschlagen hat. Ein kleiner Schritt für die Literatur, aber ein großer Schritt für Immy und ihre Frau Mama, die olle Suffragette ;-)
Und natürlich nutze ich die Gelegenheit, um mich einmal bei allen Lesern, Daumendrückern, Kritikern und Fans (und ich kann es manchmal kaum glauben, aber das Buch hat tatsächlich welche, so richtig mit Autogrammwunsch und allem Pipapo! ;-) zu bedanken, denn ihr habt mein Herz höher schlagen lassen und 2010 zu einem ganz besonderen Jahr für mich gemacht.
Aber jetzt hör ich auf. Hinterher heißt es noch ich sei sentimental. ;-)
Bis bald und bitte hört nicht mit dem Daumendrücken auf, denn Ella möchte in die Fußstapfen ihrer großen Schwester treten und dazu gehört auch immer eine große Portion Glück.
Danke und bis bald,
Eure Mimi :-) x