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Nov 25
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GUTE NACHT
Ein aufregender Blogtag geht zuende. Ich gehe jetzt ins Bett, programmier’ den Fernseher im Schlafzimmer auf 90 Minuten (kann ohne Geräusch nicht einschlafen, immer noch nicht, ein Relikt aus alten Immy-Zeiten) und verbleibe mit besten Gute Nacht Wünschen und einer Seite aus dem Immy Bilderbuch.
Also, schlaft gut und ich hoffe wir sehen uns bald wieder.
Night night,
Eure Mimi

GUTE NACHT

Ein aufregender Blogtag geht zuende. Ich gehe jetzt ins Bett, programmier’ den Fernseher im Schlafzimmer auf 90 Minuten (kann ohne Geräusch nicht einschlafen, immer noch nicht, ein Relikt aus alten Immy-Zeiten) und verbleibe mit besten Gute Nacht Wünschen und einer Seite aus dem Immy Bilderbuch.

Also, schlaft gut und ich hoffe wir sehen uns bald wieder.

Night night,

Eure Mimi

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Hier ist sie - die Liste der Verlage, die in den nächsten Wochen von mir hören werden. Einziges Problem: Ich weiß nur noch nicht wie!
Es gibt mehrere Möglichkeiten:
1. Möglichkeit:
Buch gut einpacken und nacheinander zu allen in Frage kommenden Verlagen schicken (Problem: Schicken die das auch wieder zurück??? Wie viele Briefmarken muss ich mitschicken?? Hm, wahrscheinlich zu kompliziert.).
2. Möglichkeit:
Buch gut einpacken und persönlich vorbei bringen. (Problem: Wenn ich keinen Termin vorher mache, lassen die mich vermutlich gar nicht erst rein. Wenn ich versuche einen Termin zu machen und denen sage wer ich bin sagen die “HÄ WER? WAS WOLLEN SIE?! WER SIND SIE?? TERMIN? JA, RUFEN SIE SPÄTER NOCH MAL AN, NACH IHREN ERSTEN FÜNF VERÖFFENTLICHUNGEN. JA, BITTE. NICHTS ZU DANKEN. AUF WIEDERHÖREN.”).
3. Möglichkeit:
Literaturagenten suchen, dem das Buch geben und den den Termin machen und hinfahren lassen (Problem: Wo findet man einen Literaturagenten?).
4. Möglichkeit:
IMMY Release Party schmeißen, Einladungen an Verlage rausschicken, Bücher und Hörspiele dort stapelweise rumliegen lassen. Verlagsleute immer neue Drinks an den Tisch bringen und auf das Beste hoffen (Problem: Darf nicht viel kosten!!).
5. Möglichkeit:
Hoffen, dass das hier niemand liest … oh Gott.
6. Möglichkeit:
Mein wunderwunderwunderschönes PDF an alle Verlage per Mail versenden, mit Link auf den Blog und Issu (Problem: Keins! Keins??? Keins.).
7. Möglichkeit:
Balkontüre aufmachen, rausgehen, aufs Geländer klettern, springen (Problem: Ich bin ein echter Feigling. Das bring ich nie!!).
8. Möglichkeit:
Einfach nicht aufgeben. Nach dem ganzen Haufen Arbeit, halte ich diese Möglichkeit für die vernünftigste.

Hier ist sie - die Liste der Verlage, die in den nächsten Wochen von mir hören werden. Einziges Problem: Ich weiß nur noch nicht wie!

Es gibt mehrere Möglichkeiten:

1. Möglichkeit:

Buch gut einpacken und nacheinander zu allen in Frage kommenden Verlagen schicken (Problem: Schicken die das auch wieder zurück??? Wie viele Briefmarken muss ich mitschicken?? Hm, wahrscheinlich zu kompliziert.).

2. Möglichkeit:

Buch gut einpacken und persönlich vorbei bringen. (Problem: Wenn ich keinen Termin vorher mache, lassen die mich vermutlich gar nicht erst rein. Wenn ich versuche einen Termin zu machen und denen sage wer ich bin sagen die “HÄ WER? WAS WOLLEN SIE?! WER SIND SIE?? TERMIN? JA, RUFEN SIE SPÄTER NOCH MAL AN, NACH IHREN ERSTEN FÜNF VERÖFFENTLICHUNGEN. JA, BITTE. NICHTS ZU DANKEN. AUF WIEDERHÖREN.”).

3. Möglichkeit:

Literaturagenten suchen, dem das Buch geben und den den Termin machen und hinfahren lassen (Problem: Wo findet man einen Literaturagenten?).

4. Möglichkeit:

IMMY Release Party schmeißen, Einladungen an Verlage rausschicken, Bücher und Hörspiele dort stapelweise rumliegen lassen. Verlagsleute immer neue Drinks an den Tisch bringen und auf das Beste hoffen (Problem: Darf nicht viel kosten!!).

5. Möglichkeit:

Hoffen, dass das hier niemand liest … oh Gott.

6. Möglichkeit:

Mein wunderwunderwunderschönes PDF an alle Verlage per Mail versenden, mit Link auf den Blog und Issu (Problem: Keins! Keins??? Keins.).

7. Möglichkeit:

Balkontüre aufmachen, rausgehen, aufs Geländer klettern, springen (Problem: Ich bin ein echter Feigling. Das bring ich nie!!).

8. Möglichkeit:

Einfach nicht aufgeben. Nach dem ganzen Haufen Arbeit, halte ich diese Möglichkeit für die vernünftigste.

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UND JETZT?!

Ja, gute Frage. Wie wär’s mit Recherche? Oh, und natürlich muss es eine IMMY AND THE CITY Release Party geben, nach der ganzen Maloche!

Gut, also als nächstes steht die Verlagsrecherche an (alles wieder von vorne …) und die Planung der Release Party.

Wäre natürlich nicht total doof auf die Party ein paar Verlagsleute einzuladen, oder? Hmm, ein paar hübsche Einladungskarten drucken lassen und wegschicken. Ja, so wird’s gemacht. Oder habt ihr eine bessere Idee? Dann hinterlasst mir ein Kommentar. Oder zwei. Oder drei.

Ich freue mich immer über Feedback.

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IMMY UND NEUMANN MIKROS
Eine traumhafte Verbindung.
Als ich das Hörspiel soweit fertig hatte, dass ich endlich mit den Sprachaufnahmen anfangen konnte, blieb mir der Klang des AKG Mikros, das ich bis dato benutzt hatte, im Hals stecken. Für Gesangsaufnahmen hatte es immer einen spitzen Job gemacht, wenn man den Standpunkt vertritt Nebengeräusche seien irgendwie “charming”, aber für Sprachaufnahmen??!! Ein Alptraum. Ein einziger Alptraum. (Es kam erschwerend dazu, dass, sobald ich die Tür hinter mir geschlossen hatte, unsere beiden Katzen an selbiger klebten und dabei so laut miauten, dass sie damit fast einen Großbrandalarm ausgelöst hätten. Sie ertragen geschlossene Türen nicht, da sie eben neugierig sind wie … Katzen!) Ich wollte schon wieder alles hinwerfen, drei Monate fast jeden Tag an dem Hörspiel gearbeitet, um mindestens zehn Jahre gealtert und jetzt alles vorbei?
Ich rief Opi an. Opi hat ein Studio in Düsseldorf und ein Neumann Mikrofon. Und was sagte Opi? “Geht klar, komm einfach vorbei, wir nehmen hier auf.” Opi, der eigentlich Markus heißt, hielt sein Versprechen und machte alle Sprachaufnahmen, seit dem schulde ich ihm vegetarische Lasagne mit extra viel Käse bis an sein Lebensende, aber das war und ist es mir wert. Die Aufnahmen sind toll geworden.
Danke Opi, danke tro!studios!

IMMY UND NEUMANN MIKROS

Eine traumhafte Verbindung.

Als ich das Hörspiel soweit fertig hatte, dass ich endlich mit den Sprachaufnahmen anfangen konnte, blieb mir der Klang des AKG Mikros, das ich bis dato benutzt hatte, im Hals stecken. Für Gesangsaufnahmen hatte es immer einen spitzen Job gemacht, wenn man den Standpunkt vertritt Nebengeräusche seien irgendwie “charming”, aber für Sprachaufnahmen??!! Ein Alptraum. Ein einziger Alptraum. (Es kam erschwerend dazu, dass, sobald ich die Tür hinter mir geschlossen hatte, unsere beiden Katzen an selbiger klebten und dabei so laut miauten, dass sie damit fast einen Großbrandalarm ausgelöst hätten. Sie ertragen geschlossene Türen nicht, da sie eben neugierig sind wie … Katzen!) Ich wollte schon wieder alles hinwerfen, drei Monate fast jeden Tag an dem Hörspiel gearbeitet, um mindestens zehn Jahre gealtert und jetzt alles vorbei?

Ich rief Opi an. Opi hat ein Studio in Düsseldorf und ein Neumann Mikrofon. Und was sagte Opi? “Geht klar, komm einfach vorbei, wir nehmen hier auf.” Opi, der eigentlich Markus heißt, hielt sein Versprechen und machte alle Sprachaufnahmen, seit dem schulde ich ihm vegetarische Lasagne mit extra viel Käse bis an sein Lebensende, aber das war und ist es mir wert. Die Aufnahmen sind toll geworden.

Danke Opi, danke tro!studios!

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IMMY GOES ISSUU
Issuu, was für ein wunderbares Tool, für techniktalentbefreite Menschen wie mich.
Issuu (für alle, denen der Name noch nichts sagt) gibt dir die Möglichkeit, Deine Inhalte (welcher Art auch immer, Portfolios,redaktionelle Texte, Gedichte, Muddis Rezepte) in Form eines flipbaren Magazins zu veröffentlichen. Alles was man dazu benötigt ist ein zusammenhängendes Pdf der zu veröffentlichen Inhalte, dann Account anmelden, hochladen, angucken, freuen, fertig.
IMMY AND THE CITY ist dort auch vor einigen Tagen erschienen, komplett, als Flipbook. Naja, was heißt erschienen … natürlich ist das Pdf nicht öffentlich, bis zum offiziellen Veröffentlichungstermin gilt für IMMY natürlich höchste Geheimhaltungsstufe, ok, zweithöchste, nein dritthöchste. Ein paar Bilder und Auszüge aus dem Hörspiel gibt es natürlich. Sonst wäre ja der ganze Blog irgendwie total sinnlos. Oder? Ja. Total!
ABER:
Ich arbeite zur Zeit an einer Magazinversion von IMMY, die ich auf ISSUU veröffentlichen möchte, für jedermann sichtbar. Mit Bildern, Texten und ganz vielen Themen, die man in einschlägigen Hochglanzmagazinen nie finden wird. Ich sag Bescheid wenn so weit ist! Bis dahin blättert ruhig noch ein bisschen in der Vogue - zum Abgewöhnen!

IMMY GOES ISSUU

Issuu, was für ein wunderbares Tool, für techniktalentbefreite Menschen wie mich.

Issuu (für alle, denen der Name noch nichts sagt) gibt dir die Möglichkeit, Deine Inhalte (welcher Art auch immer, Portfolios,redaktionelle Texte, Gedichte, Muddis Rezepte) in Form eines flipbaren Magazins zu veröffentlichen. Alles was man dazu benötigt ist ein zusammenhängendes Pdf der zu veröffentlichen Inhalte, dann Account anmelden, hochladen, angucken, freuen, fertig.

IMMY AND THE CITY ist dort auch vor einigen Tagen erschienen, komplett, als Flipbook. Naja, was heißt erschienen … natürlich ist das Pdf nicht öffentlich, bis zum offiziellen Veröffentlichungstermin gilt für IMMY natürlich höchste Geheimhaltungsstufe, ok, zweithöchste, nein dritthöchste. Ein paar Bilder und Auszüge aus dem Hörspiel gibt es natürlich. Sonst wäre ja der ganze Blog irgendwie total sinnlos. Oder? Ja. Total!

ABER:

Ich arbeite zur Zeit an einer Magazinversion von IMMY, die ich auf ISSUU veröffentlichen möchte, für jedermann sichtbar. Mit Bildern, Texten und ganz vielen Themen, die man in einschlägigen Hochglanzmagazinen nie finden wird. Ich sag Bescheid wenn so weit ist! Bis dahin blättert ruhig noch ein bisschen in der Vogue - zum Abgewöhnen!

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IMMY THE CITY - DAS BUCH FOR TO GO
Ja, bald ist es soweit. Ein historischer Moment, ähem. Also, zumindest für mich ;-): Die Buchlayouts gehen noch diese Woche in Druck! Allerdings nicht in A4, sondern jetzt in A5, aber immer noch im Querformat. Habe lange mit mir gerungen und mich schließlich doch für das kleinere Format entschieden, da ich gewährleisten wollte, dass man sich IMMY auch in die Handtasche stecken kann (keine Clutches, nein, die wären doch einen Tick zu winzig, da passt ja noch nicht einmal ein Lippenstift rein!). Denn eine meiner Testleserinnen schrieb als Kurzrezension “Dieses Buch ist ein absolutes Must-Have für jeden Städter, ein tröstlicher Begleiter im tristen Großstadtalltag ohne Glanz.” Okay, Buch muss also in die Handtasche passen. A5 for to go. Done! (Häkchen)

IMMY THE CITY - DAS BUCH FOR TO GO

Ja, bald ist es soweit. Ein historischer Moment, ähem. Also, zumindest für mich ;-): Die Buchlayouts gehen noch diese Woche in Druck! Allerdings nicht in A4, sondern jetzt in A5, aber immer noch im Querformat. Habe lange mit mir gerungen und mich schließlich doch für das kleinere Format entschieden, da ich gewährleisten wollte, dass man sich IMMY auch in die Handtasche stecken kann (keine Clutches, nein, die wären doch einen Tick zu winzig, da passt ja noch nicht einmal ein Lippenstift rein!). Denn eine meiner Testleserinnen schrieb als Kurzrezension “Dieses Buch ist ein absolutes Must-Have für jeden Städter, ein tröstlicher Begleiter im tristen Großstadtalltag ohne Glanz.” Okay, Buch muss also in die Handtasche passen. A5 for to go. Done! (Häkchen)

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IMMY LOVES FRICK DIGITALDRUCK
“Nein, wir akzeptieren nur gedruckte Ansichtsexemplare, tut uns leid.” Wie oft ich diesen Satz von Verlagen gehört habe, kann ich gar nicht mehr sagen. Nein, kein einziger der Verlage wollte sich bequem am Monitor eine PDF Slideshow ansehen, alle bestanden sie auf Papier. Papier. Papier. Papier. Und Papier ist nicht nur geduldig, sondern vor allem teuer, vor allem wenn man ein Bilderbuch mit 114 farbigen Abbildungen drucken lassen möchte, in einer angemessenen Qualität, die einem nicht sofort um die Ohren fliegt.
Hinzu kam, dass das Originalformat A4 Quer war. “A4 Hochformat, kein Problem, auch gerne mit Fadenbindung (unererlässlich bei 114 Seiten), ja, machen wir sofort, kein Problem.” Wie oft ich diesen Satz von Druckereien gehört habe, kann ich gar nicht mehr sagen. “Aber A4 quer, ohoo, ja, das wird teuer, da muss ich erstmal mit meinem Chef reden, ich glaube das geht nicht, nein, was? Zu dem Preis? Nein, auf keinen Fall, das kostet extra …” (Ein Buch hätte um die vierhundert Euro gekostet, mit Hardcover Fadenbindung und ein Buch hätte bei Weitem nicht gereicht).
Es war ein Kreuz. Ich hatte ein fertig gelayoutetes Buch, reingezeichnet, lektiert und jetzt stand ich da, keine Druckerei, nicht genug Geld. Warum unbedingt ausdgedruckte Ansichtsexemplare, warum? Das war so als würde man sich einen Smoking ausleihen, um auf eine Poolparty zu gehen, total überflüssig! So dachte ich jedenfalls und weil ich irgendwann keine Lust mehr hatte, mir den Kopf über Dinge zu zerbrechen, die ich nicht ändern konnte (ich war damals Studentin und arm wie ne Kirchenmaus, nein, noch ärmer), legte ich das Bilderbuch beiseite und versuchte mir einzureden, ich hätte es nie gezeichnet.
Ja, schade, dass ich als Baby nicht in einen Topf Gold gefallen bin. Ich war ganz schön frustriert. Wer Geld machen will, braucht zuersteinmal Geld, das war die Lektion, die ich damals lernen musste. Außerdem lernte ich: Druckereien drücken sich gerne vor Herausforderungen.
Bis ich diese Druckerei fand: http://www.online-druck.biz/druckerei.html
Andere Druckereien böse. Frick Druckerei lieb. Lieb und preiswert. Hilfsbereit und serviceorientiert. Gutes Preisleistungsverhältnis, oh ja, sehr gutes Preisleistungsverhältnis. War sehr zufrieden mit den Digipacks, die ich dort habe drucken lassen. Und mein Ansprechpartner, den ich zeitweise mit einem Dutzend Mails pro Woche zuspamme, antwortet mir immer noch mit einem Smiley am Ende seiner Mail, in der er sich die Mühe macht mir alles bis ins kleinste Detail zu erklären.
Und ja, sie drucken mein Format, sogar mit Fadenbindung und Hardcover und das zu einem Preis, der wie ein Engelschor in meinen Ohren klingt.
Daher: Immy [heart] Frick.
Danke.

IMMY LOVES FRICK DIGITALDRUCK

“Nein, wir akzeptieren nur gedruckte Ansichtsexemplare, tut uns leid.” Wie oft ich diesen Satz von Verlagen gehört habe, kann ich gar nicht mehr sagen. Nein, kein einziger der Verlage wollte sich bequem am Monitor eine PDF Slideshow ansehen, alle bestanden sie auf Papier. Papier. Papier. Papier. Und Papier ist nicht nur geduldig, sondern vor allem teuer, vor allem wenn man ein Bilderbuch mit 114 farbigen Abbildungen drucken lassen möchte, in einer angemessenen Qualität, die einem nicht sofort um die Ohren fliegt.

Hinzu kam, dass das Originalformat A4 Quer war. “A4 Hochformat, kein Problem, auch gerne mit Fadenbindung (unererlässlich bei 114 Seiten), ja, machen wir sofort, kein Problem.” Wie oft ich diesen Satz von Druckereien gehört habe, kann ich gar nicht mehr sagen. “Aber A4 quer, ohoo, ja, das wird teuer, da muss ich erstmal mit meinem Chef reden, ich glaube das geht nicht, nein, was? Zu dem Preis? Nein, auf keinen Fall, das kostet extra …” (Ein Buch hätte um die vierhundert Euro gekostet, mit Hardcover Fadenbindung und ein Buch hätte bei Weitem nicht gereicht).

Es war ein Kreuz. Ich hatte ein fertig gelayoutetes Buch, reingezeichnet, lektiert und jetzt stand ich da, keine Druckerei, nicht genug Geld. Warum unbedingt ausdgedruckte Ansichtsexemplare, warum? Das war so als würde man sich einen Smoking ausleihen, um auf eine Poolparty zu gehen, total überflüssig! So dachte ich jedenfalls und weil ich irgendwann keine Lust mehr hatte, mir den Kopf über Dinge zu zerbrechen, die ich nicht ändern konnte (ich war damals Studentin und arm wie ne Kirchenmaus, nein, noch ärmer), legte ich das Bilderbuch beiseite und versuchte mir einzureden, ich hätte es nie gezeichnet.

Ja, schade, dass ich als Baby nicht in einen Topf Gold gefallen bin. Ich war ganz schön frustriert. Wer Geld machen will, braucht zuersteinmal Geld, das war die Lektion, die ich damals lernen musste. Außerdem lernte ich: Druckereien drücken sich gerne vor Herausforderungen.

Bis ich diese Druckerei fand: http://www.online-druck.biz/druckerei.html

Andere Druckereien böse. Frick Druckerei lieb. Lieb und preiswert. Hilfsbereit und serviceorientiert. Gutes Preisleistungsverhältnis, oh ja, sehr gutes Preisleistungsverhältnis. War sehr zufrieden mit den Digipacks, die ich dort habe drucken lassen. Und mein Ansprechpartner, den ich zeitweise mit einem Dutzend Mails pro Woche zuspamme, antwortet mir immer noch mit einem Smiley am Ende seiner Mail, in der er sich die Mühe macht mir alles bis ins kleinste Detail zu erklären.

Und ja, sie drucken mein Format, sogar mit Fadenbindung und Hardcover und das zu einem Preis, der wie ein Engelschor in meinen Ohren klingt.

Daher: Immy [heart] Frick.

Danke.

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DIE DEPRESSO BAR AUF HOBNOX.COM
Im Comic gehört die Depressobar einem griesgrämigen Typen namens Marcello, Berufspessimist und Hobby-Eskapist. Immys einzigem Freund.
In der Realität hat die Depressobar erfolgreich auf Hobnox.com geöffnet und erfreut sich einer großen Stammkundschaft.
Die Geschäftsidee (ausnahmsweise auf Englisch):
“Life’s a piece of shit, when you look at it!” Welcome to Immy’s Depresso Bar, the place to rant about life 24/7! Tell us your most miserable experiences, personal worst case scenarios and private vietnams - then add a little more hopelessness to it and have a depresso on life! Everyone who has listened carefully to the Immy and the city radioplay knows the rules: The shittiest story gets a depresso for free! Upload videos, audio files, photos, your most miserable songs and poems - and publish them on our project stage. Or post your stories on the blog! For those of you who lack of the amount of patience neccessary to find the right buttons to do all this: Bang it out on your biscuit tin or alternatively shove it all into the shoutbox! We have the power to make this the most depressing place on earth! (In German, English, French or suaheli - the language of depressos is universal)
Was soll ich sagen … Der Laden läuft. Ich bin mir sicher, in der Realität könnte die Depressobar mit jedem Manolo Shop Schritt halten. Mindestens.

DIE DEPRESSO BAR AUF HOBNOX.COM

Im Comic gehört die Depressobar einem griesgrämigen Typen namens Marcello, Berufspessimist und Hobby-Eskapist. Immys einzigem Freund.

In der Realität hat die Depressobar erfolgreich auf Hobnox.com geöffnet und erfreut sich einer großen Stammkundschaft.

Die Geschäftsidee (ausnahmsweise auf Englisch):

“Life’s a piece of shit, when you look at it!” Welcome to Immy’s Depresso Bar, the place to rant about life 24/7! Tell us your most miserable experiences, personal worst case scenarios and private vietnams - then add a little more hopelessness to it and have a depresso on life! Everyone who has listened carefully to the Immy and the city radioplay knows the rules: The shittiest story gets a depresso for free! Upload videos, audio files, photos, your most miserable songs and poems - and publish them on our project stage. Or post your stories on the blog! For those of you who lack of the amount of patience neccessary to find the right buttons to do all this: Bang it out on your biscuit tin or alternatively shove it all into the shoutbox! We have the power to make this the most depressing place on earth! (In German, English, French or suaheli - the language of depressos is universal)

Was soll ich sagen … Der Laden läuft. Ich bin mir sicher, in der Realität könnte die Depressobar mit jedem Manolo Shop Schritt halten. Mindestens.

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WIE ALLES BEGANN
Eigentlich ist mein Wacomtablett an allem Schuld. Und Sex And The City. Ich war nachts im Büro und arbeitete gerade an einem CD Artwork für eine KinderliedCD und sah nebenbei die letzte Folge von Sex And The City, in der Carrie sich ihren größten Lebenstraum erfüllt und nach Paris zieht, schon wenig später allerdings realisiert, daß der beste Ort auf Erden ihr altes zu Hause ist, dort wo ihre Freunde leben, sie jeden Winkel der Stadt, in der sie ein Leben lang wohnte, kennt.
Da wurde ich nachdenklich.
Denn ich hatte auch so einen Traum. Zwar war es bei mir nicht Paris, dafür aber London. Und vor mir lag ein nigelnagelneues Wacomtablet (das winzige, das noch kleiner war als A5) und wie ferngesteuert griff ich plötzlich zum Stift und zeichnete ein Bild von einer Frau und stellte mir vor, ich sei diese Frau und sie wäre in London. Da ich an ihrem Gesicht nicht ablesen konnte, wie sie sich wirklich fühlte, dort in der Stadt ihrer Träume, zeichnete ich direkt ein zweites Bild. Und ein drittes und viertes, nur um herauszufinden, wie es ihr dort im Moment ergeht, ob sie glücklich ist oder traurig, ob sie froh war, sich endlich ihren größten Wunsch erfüllt zu haben oder ob sie schon bald ihre Zelte wieder abreißen würde, so wie Carrie, weil sie begriffen hatte, there’s no place like home.
Home, ja, was ist das eigentlich, habe ich mich damals gefragt, in einer Zeit, in der ich über ein Jahr lang kaum zu Hause geschlafen habe und sich mein gesamtes Leben vor einem Monitor abspielte, in einem Büro mit großen Fenstern durch das ich alle paar Minuten einen Zug vorbeirauschen sah. So wie mein Leben damals an mir vorbeizog, ohne, daß ich es merkte. Vielleicht war ich aus diesem Grund plötzlich so besessen darauf, IMMY zu zeichnen und ihre Geschichte in Form eines Buches festzuhalten, als ob ich Angst davor gehabt hätte, mein eigenes Leben würde mir durch die Finger gleiten und schon in ein paar Jahren würde ich mich an nichts mehr erinnern.
Aus einem fiktiven Bild wurden am Ende über 100 und von Bild zu Bild wurde es autobiografischer. Mit der Zeit erkannte ich, dass ich mein eigenes Leben zu Papier brachte, oder zumindest einen Ausschnitt daraus, der damals symbolisch für meine Art zu leben war. Ich hatte IMMY nicht in London gezeichnet, sondern in meiner Heimatstadt, umgeben von tausenden von Menschen und trotzdem allein auf einer einsamen Insel, mitten in der Stadt, zu der niemand Zutritt hatte.
Ich begann damals mit über hundert quadratischen Skizzen (siehe Foto). Die wurden später in mühseliger Kleinstarbeit zu rechteckigen Illustrationen erweitert, in Reinzeichnungen verwandelt und coloriert. Das Texte verfasste ich zuerst auf Englisch, Matthew Benjamin, ein Freund von mir aus London, hatte sie damals freundlicherweise lektiert.
Das Lektorat für die deutschen Texte übernahm Tobias Philippen von www.schaefersphilippen.de (Bester Verlag für Theater und Medien im Universum). Dafür noch mal vielen Dank.

WIE ALLES BEGANN

Eigentlich ist mein Wacomtablett an allem Schuld. Und Sex And The City. Ich war nachts im Büro und arbeitete gerade an einem CD Artwork für eine KinderliedCD und sah nebenbei die letzte Folge von Sex And The City, in der Carrie sich ihren größten Lebenstraum erfüllt und nach Paris zieht, schon wenig später allerdings realisiert, daß der beste Ort auf Erden ihr altes zu Hause ist, dort wo ihre Freunde leben, sie jeden Winkel der Stadt, in der sie ein Leben lang wohnte, kennt.

Da wurde ich nachdenklich.

Denn ich hatte auch so einen Traum. Zwar war es bei mir nicht Paris, dafür aber London. Und vor mir lag ein nigelnagelneues Wacomtablet (das winzige, das noch kleiner war als A5) und wie ferngesteuert griff ich plötzlich zum Stift und zeichnete ein Bild von einer Frau und stellte mir vor, ich sei diese Frau und sie wäre in London. Da ich an ihrem Gesicht nicht ablesen konnte, wie sie sich wirklich fühlte, dort in der Stadt ihrer Träume, zeichnete ich direkt ein zweites Bild. Und ein drittes und viertes, nur um herauszufinden, wie es ihr dort im Moment ergeht, ob sie glücklich ist oder traurig, ob sie froh war, sich endlich ihren größten Wunsch erfüllt zu haben oder ob sie schon bald ihre Zelte wieder abreißen würde, so wie Carrie, weil sie begriffen hatte, there’s no place like home.

Home, ja, was ist das eigentlich, habe ich mich damals gefragt, in einer Zeit, in der ich über ein Jahr lang kaum zu Hause geschlafen habe und sich mein gesamtes Leben vor einem Monitor abspielte, in einem Büro mit großen Fenstern durch das ich alle paar Minuten einen Zug vorbeirauschen sah. So wie mein Leben damals an mir vorbeizog, ohne, daß ich es merkte. Vielleicht war ich aus diesem Grund plötzlich so besessen darauf, IMMY zu zeichnen und ihre Geschichte in Form eines Buches festzuhalten, als ob ich Angst davor gehabt hätte, mein eigenes Leben würde mir durch die Finger gleiten und schon in ein paar Jahren würde ich mich an nichts mehr erinnern.

Aus einem fiktiven Bild wurden am Ende über 100 und von Bild zu Bild wurde es autobiografischer. Mit der Zeit erkannte ich, dass ich mein eigenes Leben zu Papier brachte, oder zumindest einen Ausschnitt daraus, der damals symbolisch für meine Art zu leben war. Ich hatte IMMY nicht in London gezeichnet, sondern in meiner Heimatstadt, umgeben von tausenden von Menschen und trotzdem allein auf einer einsamen Insel, mitten in der Stadt, zu der niemand Zutritt hatte.

Ich begann damals mit über hundert quadratischen Skizzen (siehe Foto). Die wurden später in mühseliger Kleinstarbeit zu rechteckigen Illustrationen erweitert, in Reinzeichnungen verwandelt und coloriert. Das Texte verfasste ich zuerst auf Englisch, Matthew Benjamin, ein Freund von mir aus London, hatte sie damals freundlicherweise lektiert.

Das Lektorat für die deutschen Texte übernahm Tobias Philippen von www.schaefersphilippen.de (Bester Verlag für Theater und Medien im Universum). Dafür noch mal vielen Dank.

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IMMY AND THE CITY - DER SOUNDTRACK
Was haben Düsseldorf, Pforzheim und London gemeinsam? In allen drei Städten leben Musiker, die einen Song zum IMMY Soundtrack beigesteuert haben. Ja, es ist vollbracht - 13 wunderbare Songs von insgesamt 14 Musikern (hoffentlich habe ich keinen vergessen, kann ja nicht so gut zählen). Wahnsinn. Hammer. Irre. Total irre.
Dafür würde ich mich gerne noch mal bei allen bedanken.
ALSO, TAUSEND DANK AN DIE BESTESTEN, TOLLSTEN, SUPERSTEN, ENGAGIERTESTEN, KLÜGSTEN, SEXIGSTEN BANDS UND KÜNSTLER:
Daniel Weisser, Markus Steffen, Stigma, Pent-Up Hush, Stigma, Mez Clough, Philip Jones, Jeansboy, Michael Mertens, senior és & Timbo Jones.

IMMY AND THE CITY - DER SOUNDTRACK


Was haben Düsseldorf, Pforzheim und London gemeinsam? In allen drei Städten leben Musiker, die einen Song zum IMMY Soundtrack beigesteuert haben. Ja, es ist vollbracht - 13 wunderbare Songs von insgesamt 14 Musikern (hoffentlich habe ich keinen vergessen, kann ja nicht so gut zählen). Wahnsinn. Hammer. Irre. Total irre.

Dafür würde ich mich gerne noch mal bei allen bedanken.

ALSO, TAUSEND DANK AN DIE BESTESTEN, TOLLSTEN, SUPERSTEN, ENGAGIERTESTEN, KLÜGSTEN, SEXIGSTEN BANDS UND KÜNSTLER:

Daniel Weisser, Markus Steffen, Stigma, Pent-Up Hush, Stigma, Mez Clough, Philip Jones, Jeansboy, Michael Mertens, senior és & Timbo Jones.

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IMMY AND THE CITY AUF HOBNOX.COM - BISHER EINE ERFOLGSSTORY
Immy nimmt an der Evolution2 (Ein Wettbewerb, der es sich zur Aufgabe gemacht hat “unentdeckte Talente zu fördern”) teil und wurde bereits in der zweiten Teilnahmewoche (Der Contest erstreckt sich insgesamt über 12 Voting-Wochen in denen 12 Wochensieger von der Hobnoxgemeinde ins Finale im Dezember gewählt werden) zum Wochensieger erklärt (nebenbei gab’s hierfür auch ein paar sehr hübsche Preise, unter anderem geschlossene Kopfhörer, die ich wirklich WIRKLICH gut gebrauchen kann. Wer mich persönlich kennt, wird wissen warum. ;-).
Immy wurde sogar einmal als Hotpick auf der Hobnox-Startseite gefeatured, was mich natürlich sehr stolz gemacht hat (siehe Foto). Kommt ins Familienfotoalbum.
Am 01. Dezember geht das große Finale los. Dann kann wieder kräftig abgestimmt werden.
Wer mich also im Finale unterstützen möchte, der folge bitte diesem Link:
shrunklink.com/bhvi
Zum Immy And The City Profil auf Hobnox geht’s hier entlang: http://www.hobnox.com/IMMY-AND-THE-CITY
Und sollten beide Links ins Nirvana führen (das passiert mit den Hobnoxlinks schon einmal) der kann sich auf den hier verlassen: www.hobnox.com und sich von dort aus seinen Weg ins Schokoherz der Seite bahnen.
Danke an alle Leute, die mich auf Hobnox supportet haben und Danke an alle Unterstützer, die noch dazu kommen werden. Danke. Danke. Danke.

IMMY AND THE CITY AUF HOBNOX.COM - BISHER EINE ERFOLGSSTORY

Immy nimmt an der Evolution2 (Ein Wettbewerb, der es sich zur Aufgabe gemacht hat “unentdeckte Talente zu fördern”) teil und wurde bereits in der zweiten Teilnahmewoche (Der Contest erstreckt sich insgesamt über 12 Voting-Wochen in denen 12 Wochensieger von der Hobnoxgemeinde ins Finale im Dezember gewählt werden) zum Wochensieger erklärt (nebenbei gab’s hierfür auch ein paar sehr hübsche Preise, unter anderem geschlossene Kopfhörer, die ich wirklich WIRKLICH gut gebrauchen kann. Wer mich persönlich kennt, wird wissen warum. ;-).

Immy wurde sogar einmal als Hotpick auf der Hobnox-Startseite gefeatured, was mich natürlich sehr stolz gemacht hat (siehe Foto). Kommt ins Familienfotoalbum.

Am 01. Dezember geht das große Finale los. Dann kann wieder kräftig abgestimmt werden.

Wer mich also im Finale unterstützen möchte, der folge bitte diesem Link:

shrunklink.com/bhvi

Zum Immy And The City Profil auf Hobnox geht’s hier entlang: http://www.hobnox.com/IMMY-AND-THE-CITY

Und sollten beide Links ins Nirvana führen (das passiert mit den Hobnoxlinks schon einmal) der kann sich auf den hier verlassen: www.hobnox.com und sich von dort aus seinen Weg ins Schokoherz der Seite bahnen.

Danke an alle Leute, die mich auf Hobnox supportet haben und Danke an alle Unterstützer, die noch dazu kommen werden. Danke. Danke. Danke.

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IMMY FRISST MIR DEN SPEICHER VOM KOPF
Nicht, daß ich schon genug Haare gelassen hätte seit ich an ihr arbeite, jetzt frisst sie mir auch noch den letzten Speicherplatz weg. Nicht ganz unschuldig daran ist Logic, ein Programm, das gerne alles in Surroundsounds umwandelt, wenn man eine Sekunde lang nicht aufpasst. Wie viele Surroundsoundfriedhofe sich auf meiner Platte angesammelt haben, will ich gar nicht wissen. Und ich möchte diesen Ort der Verwüstung auch gar nicht betreten und nachsehen. Ich kaufe mir einfach eine nigelnagelneue Festplatte und kratze IMMYs Gesicht mit einem Schlüssel ins Gehäuse. Und dann kann sie damit machen was sie will.

IMMY FRISST MIR DEN SPEICHER VOM KOPF

Nicht, daß ich schon genug Haare gelassen hätte seit ich an ihr arbeite, jetzt frisst sie mir auch noch den letzten Speicherplatz weg. Nicht ganz unschuldig daran ist Logic, ein Programm, das gerne alles in Surroundsounds umwandelt, wenn man eine Sekunde lang nicht aufpasst. Wie viele Surroundsoundfriedhofe sich auf meiner Platte angesammelt haben, will ich gar nicht wissen. Und ich möchte diesen Ort der Verwüstung auch gar nicht betreten und nachsehen. Ich kaufe mir einfach eine nigelnagelneue Festplatte und kratze IMMYs Gesicht mit einem Schlüssel ins Gehäuse. Und dann kann sie damit machen was sie will.

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[Flash 9 is required to listen to audio.]

AUDIO TRAILER

Audio Trailer, Version 1.0.

Tausend Dank an meinen Lieblingssprecher Oliver Krietsch-Matzura.

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UND WEIL’S SO SCHÖN WAR - DIREKT NOCH EIN BILD!
Ach, ich kann es kaum abwarten den Dingern endlich Leben einzuhauchen, bzw. mit CDs zu bestücken. Zwei Stück. Eine Hörspiel CD, eine Soundtrack CD. Leider sind beide noch nicht fertig. Vom Soundtrack fehlen noch zwei Lieder (“Shopping & Listen to the child”) und das Hörspiel ist noch nicht fertig gemischt. Schon mal jemand ein Hörspiel gemischt? Keine leichte Aufgabe. Im Moment erscheint sie mir fast unlösbar. Habe gestern erfahren, dass es früher bei Hörspielproduktionen “Trackmanager” gab, die nichts anderes getan haben, als Foleys and Co. zu managen. Irre. Den hätte ich gerne gehabt. Aber es gibt ja auch keine Tape-Ops und Tea-Boys mehr. Schade eigentlich. Heute machen alle alles selbst. So wie ich im Moment leider auch - und es gibt Tage, an denen wächst mir IMMY über den Kopf, wie ein Riesenbaby, das einfach zu groß wird, um es friedlich in den Schlaf zu wiegen.

UND WEIL’S SO SCHÖN WAR - DIREKT NOCH EIN BILD!

Ach, ich kann es kaum abwarten den Dingern endlich Leben einzuhauchen, bzw. mit CDs zu bestücken. Zwei Stück. Eine Hörspiel CD, eine Soundtrack CD. Leider sind beide noch nicht fertig. Vom Soundtrack fehlen noch zwei Lieder (“Shopping & Listen to the child”) und das Hörspiel ist noch nicht fertig gemischt. Schon mal jemand ein Hörspiel gemischt? Keine leichte Aufgabe. Im Moment erscheint sie mir fast unlösbar. Habe gestern erfahren, dass es früher bei Hörspielproduktionen “Trackmanager” gab, die nichts anderes getan haben, als Foleys and Co. zu managen. Irre. Den hätte ich gerne gehabt. Aber es gibt ja auch keine Tape-Ops und Tea-Boys mehr. Schade eigentlich. Heute machen alle alles selbst. So wie ich im Moment leider auch - und es gibt Tage, an denen wächst mir IMMY über den Kopf, wie ein Riesenbaby, das einfach zu groß wird, um es friedlich in den Schlaf zu wiegen.

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ENDLICH! DIE DIGIPACKS FÜRS HÖRSPIEL SIND DA!
Freudensprünge! Die Digipacks, die ich für das Hörspiel gelayoutet habe, sind endlich da. Hundert Stück an der Zahl. Eines schöner als das andere. Ich bin stolz wie ne Muddi. ;-)

ENDLICH! DIE DIGIPACKS FÜRS HÖRSPIEL SIND DA!

Freudensprünge! Die Digipacks, die ich für das Hörspiel gelayoutet habe, sind endlich da. Hundert Stück an der Zahl. Eines schöner als das andere. Ich bin stolz wie ne Muddi. ;-)

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